Ich setze Waveform ein, um die Stellen am Körper zu bestimmen, welche Behandlung brauchen, und um die wirksamste Technik der Behandlung zu finden. Der Behandlungs-Verlauf kann mit Waveform ebenfalls fortlaufend überprüft werden.
Grundsätzlich erlaubt es Waveform, auch über Distanz und Zeit hinweg mit etwas zu arbeiten. Ich tue dies nur auf Anfrage. Ich bin in einer internationalen Gruppe von TherapeutInnen. Wir setzen Waveform ein, um uns gegenseitig zu unterstützen und bei Notfällen oder an Orten Hilfe zu leisten, wo Teamwork gefragt ist.

Was ist Waveform?

Waveform ist eine Form der Wahrnehmung, welche von allen Menschen trainiert werden kann. Es ist eine Art sechstes Sinnesorgan. Der Name bezieht sich auf das wellen-artige An- und Abschwellen dieser Sinnes-Wahrnehmung. In der heutigen Form entdeckt und nutzbar gemacht wurde Waveform durch Mike Webster, einem Lehrer für Shiatsu, Ju-Jitsu sowie Fechtmeister aus Schottland. Er bietet seit den 1990er Jahren ein Training in Waveform an (Internet; >
www.waveformenergetics.com).

Mit Waveform lassen sich vorhandene Informationen über Zustände, Orte, Ereignisse und Veränderungen abrufen. Wahrgenommen werden kann grundsätzlich alles, über das ich einen Anhaltspunkt habe und mir eine Vorstellung machen kann. Diese Wahrnehmung besteht in einer Art Rauschen, allenfalls begleitet von emotionaler Resonanz mit dem Gegenstand der Wahrnehmung.

Was kann Waveform?

Das bisher am besten bekannte Anwendung sind Körpertherapie-Formen wie Shiatsu, Fussreflexzonentherapie, Osteopathie, auch Physiotherapie und Homöopathie / andere pflanzliche Essenzen. Mit Waveform nehme ich wahr, welche Stelle am Körper Behandlung braucht, und welche Technik oder welches Mittel dazu am geeignetsten ist.
Da es in diesen Bereichen schwierig ist, quantifizierbare Experimente durchzuführen, welche Rückschlüsse auf die Genauigkeit und die Herkunft der Waveform-Wahrnehmung zulassen, macht das Waveform-Team weitere Experimente mit anderen Anwendungen. Positiv verlaufene Beispiele hierzu sind:
- Feststellen, wann Spaghetti in einer Pfanne fertig gekocht sind, auch wenn jemand anderes sie zu einer mir unbekannten Zeit in die Pfanne gegeben hat.
- Ein Hotel in einer mir fremden Stadt finden, wenn ich nur dessen Name und ein Bild des Hotelzimmers habe.
- Eine Person in einer Menschenmenge oder im Supermarkt finden.
- Eine Flugreise vor Antritt darauf hin überprüfen, ob unterwegs Probleme entstehen.
- Im Strassenverkehr "um die Ecke schauen", ob ein Fahrzeug kommt, auch wenn ich es wegen des Hauses nicht sehe.

Dies sind Anwendungs-Beispiele und keine wissenschafltichen Experimentreihen. Dennoch fühlen wir uns durch die positiven Resultate ermutigt, weiter zu experimentieren.


Wie funktioniert Waveform?

Die Herkunft und Art der Information, welche ich mit Waveform aufnehme, ist noch nicht geklärt. Am ehesten passt die Hypothese, dass jedes „Objekt“ oder Lebewesen Informationen über seinen Zustand enthält, „ausstrahlt“, und diese abrufbar sind. Dies wäre mit dem Konzept von Chi – der chinesischen Bezeichnung von „Lebenskraft“ – vereinbar.
Möglich ist jedoch auch, dass Waveform auf eine uns bisher unbekannte Weise funktioniert. Auf diese These weisen Ergebnisse hin, nach denen mit Waveform Informationen über Tausende von Kilometern Entfernung und auch über Ereignisse in der Vergangenheit wahrgenommen werden können.
In der spirituellen Literatur gibt es verschiedene Hinweise auf Wahrnehmungsmöglichkeiten ausserhalb der fünf Sinne, insbesondere wird ein sogenanntes drittes Auge im Stirnbereich erwähnt:
„Das Dritte Auge (Ajna), soll ein nach der Chakrenlehre energetisches Zentrum in der Mitte der Stirn sein. Hauptsächlich von fernöstlichen Religionen und der Esoterik wird es als hellsichtiges Organ der Wahrnehmung verstanden.“ (Internet;
www.wikipedia.de)


Vorgehen bei der Waveform-Wahrnehmung:

Damit ich etwas mit Wvf wahrnehmen kann, brauche ich ein Konzept oder kognitives Schema davon, das wesentliche Merkmale des Objekts enthält (zum Beispiel kenne ich die für die Erkennung wesentlichen Merkmale eines Hundes). Nun kann ich gedanklich einen beliebigen Bereich der mir bekannten Realität räumlich oder zeitlich daraufhin absuchen, ob dort etwas vorkommt, was dieser Vorstellung entspricht. Sofern dies der Fall ist, nehme ich eine Art Kribbeln oder Rauschen in den "Waveform-Rezeptoren" wahr. Diese Wahrnehmung ist unterschiedlich stark, je nach Stärke der Übereinstimmung mit meinem mentalen Konzept.
Voraussetzung für diese Wahrnehmung ist, dass ich mir meines Bezugsrahmens bewusst bin, und diesen als Nullpunkt des „Rauschens“ definiere. Je nach Umgebung und meinem Zustand variiert dieses Grundrauschen. Von Vorteil ist es, möglichst ruhig und konzentriert zu sein. Die Umgebung sollte sich nicht allzu schnell ändern, so dass ich nicht durch andere „Reize“ abgelenkt bin und mein Bezugsrahmen (=“Nullpunkt“ meiner Wahrnehmung) in etwa gleich bleibt.


Therapeutische Anwendung

Vorhandene energetische Aktivität (aktive Potenziale, "Rauschen") kann verringert werden, indem ich die betreffenden Stellen behandle. Entweder durch Berührung und Anwendung physischer Behandlungstechniken, oder durch Zuführung von Frequenzen, zB im Audiobereich. Für eine Veränderung reicht manchmal auch fokussierte Aufmerksamkeit mit der Vorstellung, die betreffende Stelle zu behandeln, aus.
„Emotionale Resonanz“ ist Information über den Gefühlszustand des Wahrgenommenen. Sie kommt hie und da vor, wenn ich Menschen beobachte oder mir gedanklich vorstelle, dh. mit ihrem „Waveform-Fingerabdruck“ Kontakt aufnehme.

‘Experiencing the movement and interaction of energy is like being engulfed in the moods of the sea. Waves pounding on the shore, gentle ripples, strong currents, periods of stillness in the warmth of the sun, then movement again! Expansion, contraction, interaction, ever changing, demonstrating a generally unseen fundamental expression of life’. Mike Webster, Entwickler von Waveform energetics.
 

Für weitere Informationen und Kurse siehe >www.waveformenergetics.com